Abgesehen davon, dass das Schwein in vielen Kulturen als Symbol der Fruchtbarkeit und damit des Glücks galt und gilt, gab es im Mittelalter den Brauch, dem Verlierer eines öffentlichen volkstümlichen Wettkampfes ein Ferkel zu schenken, allerdings flankiert von höhnischem Gespött. Doch Letzteres konnte der Beschenkte leidlich gut verschmerzen, denn das Schweinchen erwies sich mittelfristig als recht wertvoll. Als Allesfresser konnte es problemlos mit Küchenabfällen gefüttert werden und lieferte an seinem Lebensende Fleisch, Fett und Leder.
Heutzutage muss man keinen Wettkampf verlieren, um an Silvester ein Schweinchen – allerdings in den seltensten Fällen ein lebendiges – geschenkt zu bekommen. Statt dessen aus Marzipan oder auch gebacken.
Meine Schweinchen sind im Gegensatz dazu nicht zum Vernaschen gedacht, sondern als dauerhafte Glücksbringer.
Sie bestehen aus einem bemalten und mit diversen Kleinteilen verzierten Weinkorken.
Falls Du bestimmte Wünsche hast (mit oder ohne Wimpern; rosa, rote oder grüner Bommel): schreibe mir einfach eine Nachricht.















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