Der Brauch, an Ostern Eier zu verschenken, gibt es etwa seit dem 16. Jahrhundert. Damals und auch einige Jahrhunderte lang waren Eier während der christlichen Fastenzeit tabu – die Hühner legten aber selbstverständlich weiterhin welche. Kühlschränke gab es aber noch nicht, deshalb wurden sie – um sie haltbar zu machen – gekocht. Und um sie nicht mit frisch gelegten Eiern zu verwechseln, wurden sie traditionell rot eingefärbt. Rot gilt als Farbe des Lebens, aber auch als Zeichen für das Blut Christi.
Heute schillern gekochte Ostereier in allen Farben – auch weil bei vielen der Bezug zum christlichen Osterfest in den Hintergrund getreten ist. Und es sind auch nicht mehr ausschließlich bunt bemalte Hühnereier, die zu Ostern verschenkt werden.
Zudem dürfen sich heutzutage auch nicht nur Kinder über eine süße Osterüberraschung freuen.
Zu diesem Zweck eignen sich diese Papiertüten ausgezeichnet. Ich habe sie mit kleinen Osterhasen aus Papier und Minipompons dem Anlass entsprechend beklebt.
Die Tüten sind 15,5 cm (mit Henkel 24 cm) hoch und 11,5 cm breit. Die Bodenfläche beträgt 6,5 x 11,5 cm.
Leichte Farbabweichungen von der Bilddarstellung sind aufgrund von Bildschirm-Farbauflösung möglich.
Das Produkt ist umweltfreundlich, da wiederverwendbar.





















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